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Fr, 24. April 2020

Meditation mit Köbi Meile


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Kategorie: Angebote
Erstellt von: eheimlicher

Köbi Meile macht gern Meditationen für Gruppen, an seinen Seminaren oder an speziellen Abenden. Einige sind auch in seiner "Glückspost" zu lesen oder auf einer CD (bei Köbi zu bestellen) zu hören. Hier ein Beispiel (aus Köbis Glückspost Nr. 4):

Das Sujet mit der Alphütte kommt gerne auch als Einstieg in eine Reise ins Schattenreich vor. 

"Ich begrüsse Sie alle ganz herzlich zur heutigen Meditation. Wir liegen oder sitzen, so wie es für jeden bequem ist, und entspannen uns leicht. Dann möchte ich Sie bitten, allmählich die Augen zu schliessen, so entspannen wir uns immer mehr.

Alle Muskeln, Sehnen und Bänder werden immer lockerer, entspannter und gelöster.

Versuchen Sie nicht, sich bewusst zu entspannen, denn je mehr Sie sich anstrengen, desto weniger geht es. Lassen Sie es einfach geschehen, allein das Wort „Entspannen“ trägt schon dazu bei, dass Sie sich automatisch entspannen, soweit es möglich ist.

Dann danken wir der geistigen Welt, dass sie uns hier zusammengeführt hat und dass wir sie fragen und bitten dürfen, und wir bitten sie, dass sie uns so führt, wie sie es vorhat.

Wir befinden uns auf einem Hügel, in einer einfachen, warmen Bauernstube. Kerzenlicht erhellt den Raum. Wir entspannen uns immer mehr und werden immer ruhiger. 

Immer mehr verspüren wir in uns eine ganz tiefe Verbundenheit mit allen Anwesenden. Es wird uns klar, wir gehören zusammen und sind füreinander da. Und so dürfen wir spüren, wie eine ganz grosse Liebe uns untereinander verbindet. Es ist die göttliche Liebe, die zu allen Teilnehmern ohne Unterschied gleichermassen fliesst und die wir immer besser spüren können.

Wir spüren, wie diese Liebe uns immer mehr auffüllt und wie sich in uns die Liebe zueinander und die Gefühle füreinander immer mehr öffnen, bis wir zu einer grossen Einheit werden. In Gedanken bitten wir gemeinsam die geistige Welt um ihre Hilfe, dass sie uns beisteht und dass wir sie, wenn es möglich ist, auch sehen oder spüren dürfen, was mit der Zeit immer besser geht. Und uns wird immer mehr bewusst, dass die geistige Welt wirklich bei uns ist, was auch unser Vertrauen zu unseren Führern und Helfern immer mehr stärkt. 

Unsere Gedanken gehen immer mehr vom Kopf ins Herz, wo sie sich allmählich in Gefühle verwandeln. In uns fühlen wir eine grosse Bitte an unsere geistigen Helfer, dass sie uns helfen, und wir danken ihnen dafür. Wir können spüren, dass wir in unendlicher Dankbarkeit immer mehr in unsere Mitte, zu unserem Selbst kommen. Die Engel sind da, sie strecken uns ihre Hände entgegen, mit der Bitte, all das, was uns in letzter Zeit beschäftigt hat, ihnen zu übergeben. Sie sagen, dass sie uns umso besser helfen können, je mehr wir unsere Probleme ihnen anvertrauen. Haben wir hingegen das Gefühl, dass wir den Engeln vorschreiben müssen, wie sie nach unserem Willen etwas für uns lösen müssen, dann besteht die Möglichkeit, dass wir gar nicht sehen, dass das Problem bereits gelöst ist, weil wir uns nicht vorstellen können, dass es für dieses Problem eine so einfache Lösung geben konnte und dass wir uns selbst den Weg für eine Lösung verbauen."

 Fortsetzung